VDV-Schrift 436-2-1 Offene Mobilitätsplattfor (OMP) Teil 2-1 eBook

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Produktbeschreibung

VDV-Schrift 436-2-1 Offene Mobilitätsplattfor (OMP) Teil 2-1 eBook

Ausgabe 08/2019

Die Anforderungen des Mobilitätsnutzers an die Mobilität ändern sich derzeit umfänglich. Dabei steht die integrative und einfache Nutzung von allen etablierten und neuen Mobilitätsmodalen im Vordergrund. Durch die erhöhte Heterogenität der Verkehrsmodale ergibt sich dabei für den Mobilitätsnutzer eine höhere Nutzungskomplexität, da bisher für die Buchung intermodaler Rei- seketten zurzeit unterschiedliche Auskunfts- und Buchungssysteme verwendet werden. Dies er- schwert sowohl die Ermittlung einer möglichen Kombination von Mobilitätsdienstleistungen (Rei- sekette) als auch deren Buchung. Die fehlende Integration zwischen den Systemen behindert außerdem eine durchgehende Assistenz für den Reisenden. Die Risiken von Störungen in der Mobilitätskette liegen zu großen Teilen beim Mobilitätsnutzer, da dieser mit den Mobilitätsanbie- tern mehrere und voneinander unabhängige Verträge schließen muss. Dies führt zu einer Ver- trauensreduktion und einer minderen Qualitätswahrnehmung auf Kundenseite, die zusätzlich durch eine gestiegene Erwartungshaltung aufgrund gut integrierter Angebote in anderen Bran- chen verstärkt werden.

Die Anforderungen des Mobilitätsnutzers an die Mobilität ändern sich derzeit umfänglich. Dabei steht die integrative und einfache Nutzung von allen etablierten und neuen Mobilitätsmodalen im Vordergrund. Durch die erhöhte Heterogenität der Verkehrsmodale ergibt sich dabei für den Mobilitätsnutzer eine höhere Nutzungskomplexität, da bisher für die Buchung intermodaler Rei- seketten zurzeit unterschiedliche Auskunfts- und Buchungssysteme verwendet werden. Dies er- schwert sowohl die Ermittlung einer möglichen Kombination von Mobilitätsdienstleistungen (Rei- sekette) als auch deren Buchung. Die fehlende Integration zwischen den Systemen behindert außerdem eine durchgehende Assistenz für den Reisenden. Die Risiken von Störungen in der Mobilitätskette liegen zu großen Teilen beim Mobilitätsnutzer, da dieser mit den Mobilitätsanbie- tern mehrere und voneinander unabhängige Verträge schließen muss. Dies führt zu einer Ver- trauensreduktion und einer minderen Qualitätswahrnehmung auf Kundenseite, die zusätzlich durch eine gestiegene Erwartungshaltung aufgrund gut integrierter Angebote in anderen Bran- chen verstärkt werden.


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